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 AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Ziel der Korrektur ist die sprachliche Korrektheit.

2. Die Korrektur erfolgt mit Blick auf die gängigen deutschen Sprachnormen.

3. Durch die Korrektur wird eine Verbesserung der Verständlichkeit der schriftlichen bzw. mündlichen Sprache angestrebt.

4. Besonders wichtig ist die Vermeidung bzw. Beseitigung negativer Effekte. Negative Effekte entstehen durch Fehler in Rechtschreibung, Satzbau und Wortwahl.

5. Die Korrekturen erfolgen in der Regel handschriftlich auf einem Ausdruck.

6. Die Korrekturen sind immer als Empfehlung bzw. Vorschlag zu verstehen. Es steht dem Autor bzw. der Autorin frei, diese umzusetzen, abzuändern oder zu ignorieren.

7. Persönlicher Stil und Botschaft des Verfassers bzw. der Verfasserin sollen nach Möglichkeit erhalten bleiben.

8. Berechnungen, Grafiken wie auch fachlich-spezifische Darlegungen und Begriffe werden nur unter allgemein sprachlichen Aspekten korrigiert.

9. Die redaktionelle Bearbeitung und Fertigstellung des Textes unter Berücksichtigung der Korrekturvorschläge ist Sache des Kunden bzw. der Kundin.

10. Auf Wunsch wird die korrigierte Fassung des Textes nochmals durchgesehen und nötigenfalls ein weiteres Mal korrigiert (Erweiterung des Auftrags).

11. Auf Wunsch werden die Korrekturen mit dem Kunden bzw. der Kundin besprochen. Allfällige Telefonkosten gehen zu Lasten des Kunden.

12. Auf Wunsch erhält der Kunde bzw. die Kundin ein Feedback zur Qualität des Textes (Zielführung des Textes, Stil, Satzbau, Wortschatz, persönliche Anliegen, Lesefreundlichkeit, etc.).

13. Es kann – besonders bei umfangreichen Texten - nicht zur Gänze ausgeschlossen werden, dass auch nach der Korrekturarbeit vereinzelt noch Fehler vorhanden sind.

14. Es kann auch eine begleitende Korrektur vereinbart werden. Das bedeutet, dass fortlaufend die neu dazu stossenden Texte korrigiert und besprochen werden.

15. Die Korrekturarbeit erfolgt auf der Grundlage eines „einfachen Auftrags“ gemäss OR 394-406 (Schweizerisches Obligationenrecht).

16. Für die Erstellung einer Offerte benötigt der Korrektor den zu korrigierenden Text – oder zumindest einen repräsentativen Teil davon. Aufgrund der Offerte und ggf. weiterer Abklärungen kann der Kunde bzw. die Kundin den Korrekturauftrag erteilen.

17. Der Korrekturauftrag kann schriftlich per Post, per Fax oder per Mail erfolgen und muss die Bezeichnung „Auftrag“, „Korrekturauftrag“ oder „Auftragserteilung“ aufweisen.

18. Für eilige Korrekturaufträge können Offertstellung und Auftragserteilung auch mündlich erfolgen.

19. Die nötigen Texte werden dem Korrektor in Papierform, per Fax oder digital-ausdruckfähig zur Verfügung gestellt.

20. Der Auftrag inklusive Preis, Termin und besonderer Modalitäten wird bestätigt.

21. Der Korrektor kann einen Auftrag ohne Angabe von Gründen ablehnen.

22. Preisbestimmende Faktoren sind neben dem Umfang des zu korrigierenden Textes auch die Fehler- bzw. Korrekturdichte.

23. Für umfangreichere Aufträge kann Teil- bzw. Vorauszahlung vereinbart werden.

24. Porto- und Telefonspesen sowie zusätzlicher Aufwand für allfällige Recherchen gehen zu Lasten des Kunden bzw. der Kundin.

25. Im Regelfall beträgt die Zahlungsfrist 30 Tage ab Abgabe der Korrektur. Mahnungen haben zusätzliche Kosten zur Folge (erste Mahnung 15 CHF).

26. Mit der Auftragserteilung akzeptiert der Kunde bzw. die Kundin die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Gerichtsstand ist Schaffhausen.

27. Durch den Korrektor wird absolute Diskretion beachtet. Über die ihm vorgelegten Texte, deren Inhalt und Qualität, bewahrt er gegenüber Dritten Stillschweigen.

28. Der Kunde bzw. die Kundin darf den Korrektor im korrigierten Text und in Nebentexten nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung aufführen oder zitieren.

29. Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages unwirksam sein, wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon nicht berührt. Die Parteien verpflichten sich, anstelle einer unwirksamen Bestimmung eine dieser Bestimmung möglichst nahekommende wirksame Regelung zu treffen. (Salvatorische Klausel)

 

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